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Ein gelöster Fall in Weil der Stadt oder ...
was hat das Kriminal-Dinner im Klösterle mit dem AK Asyl und der MehrGenerationenFarm zu tun?


Kriminal-Dinner Um diese Frage nach dem Zusammenhang zu klären, trafen sich Weil der Stadts Erste Beigeordnete Susanne Widmaier, Kriminal-Dinner-Chef Harald Engesser, Marianne Maier vom AK Asyl und Christiane Berkau von der MehrGenerationenFarm am Donnerstag, 28. Mai in der Stadt- & Tourist-Info in Weil der Stadt.
 
Harald Engesser, Veranstalter der bundesweiten Kriminal-Dinner mit Büro in Weil der Stadt, hatte am 22. Mai mit einem Dinner ins Weil der Städter Klösterle geladen. Der von einer Schauspielgruppe aus Hamburg, St. Pauli, aufgeführte Fall aus den 60er-Jahren wurde von über 100 Besuchern begeistert verfolgt. Der Weil der Städter Engesser gab im Vorfeld das Versprechen, 5,- Euro pro verkaufter Karte an eine gemeinnützige Organisation in Weil der Stadt zu spenden. Aus aktuellem Anlass wurde von ihm der Arbeitskreis Asyl ausgewählt.
 
Bürgermeister Thilo Schreiber zog nach und stellte ebenfalls 5,- Euro pro Karte in Aussicht. Er teilte die städtische Spende zwischen dem AK Asyl und der MehrGenerationenFarm, einer Gruppe von Miteinander-Füreinander, auf.
 
Maier vom AK Asyl und Berkau von der MehrGenerationenFarm nahmen die symbolischen Schecks von Widmaier und Engesser entgegen. Der AK Asyl wird das Geld für Deutschkurse nutzen, die MehrGenerationenFarm für den Bau eines Schuppen, der in Kooperation mit der Werkrealschule erstellt wird und ein Teil des Geldes wird für die Wasserleitung benötigt.

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Redakteur / Urheber
Stadtverwaltung Weil der Stadt

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