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Jugendliche verschiedener ethnischer Gruppen auf einem Schulhof

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Würdigung für bürgerschaftliches Engagement in Merklingen


Schild Mauerprojekt Merklingen Insgesamt 30 freiwillige Helfer hatten in über 300 Arbeitsstunden unter der Leitung des Experten Heini Probst die Umfriedung der geschichtsträchtigen Stätte von Grund auf saniert. Die finanzielle Basis bildeten Spenden aus der Merklinger Bevölkerung, die noch aus der Aktion zur Wiedererstellung des "MERKLINGEN"-Schildes am Kreisverkehr stammten. Einen ganz wesentlichen Teil der Kosten für die Materialien der Mauerrenovierung hatte dann noch der Merklinger Heimatkreis beigesteuert.

Ein solches Engagement sei nicht selbstverständlich sagte am Samstag Stadtrat Klaus-Fritschi in Vertretung von Bürgermeister Schreiber bei der Enthüllung der Erinnerungstafel. Umso höher sei die Aktion deshalb einzuschätzen. Von Seiten der Stadtverwaltung hoffe man darauf, dass dies nicht die letzte derartige Aktivität der engagierten Merklinger gewesen sei. Fritschi stellte auch für zukünftige Vorhaben die größtmögliche Unterstützung der Stadt in Aussicht.

Mauerprojekt Merklingen Der Vorsitzende des des Heimatkreises, Hans-Joachim Dvorak, ließ in einem kurzen Rückblick die Entwicklung und Durchführung des Projektes Revue passieren und bedankte sich auch im Namen des "Schilderteams" ausdrücklich bei allen Helfern. Sodann schritt man zur Übergabe der von Wolfgang Fiedler gestalteten Erinnerungstafel, auf der unter anderem ein Foto der Helfer verewigt ist.
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Redakteur / Urheber
Klaus Tscheres

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