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Begriff der Woche Strandsommer


Ohne Sand kein Strand – und auch kein Weiler Strandsommer. Doch was braucht es noch? Und von wie viel Sand sprechen wir hier? Wir haben uns mal schlau gemacht und den Strandsommer genauer unter die Lupe genommen. Hier einige interessante Daten
und Fakten.
 
Ganze 200 Tonnen Sand werden angeliefert, um das 400 Quadratmeter große Strandparadies zu schaffen. Gesponsert wird der Sand von der Firma Stäbler, die auch die Anlieferung organisiert. Er wird nämlich eigens aus der Pfälzer Rheinebene angeliefert – in je drei Touren von zwei Sattelzügen und über zwei Tage verteilt.
 
Damit man den herrlichen Sand ohne Angst vor Scherben zwischen den bloßen Zehen spüren kann, sponsert das Autohaus Lohre Mehrwegbecher. Pflanzen, Liegestühle und Strandkörbe werden das Sommer-Sonne-Urlaubsgefühl verstärken. Drei große Palmen werden beispielsweise vor Widmaier – Augenoptik, Juwelier, Hörakustik – für Urlaubsfeeling sorgen und vor der Stadt- und Tourist-Info schaffen hochstämmige Kübelpflanzen das richtige Flair.
 
Die Fit Avenue sponsert 40 rote Liegestühle für sonnenhungrige Besucher, die nach einem Bummel durch die Innenstadt ein wenig entspannen möchten, und die passenden Sonnenschirme der Firma Bannasch spenden Schatten. Auch ein Strandkorb wurde bereits als Leihgabe versprochen und Ute Wolfangel baut aktuell weitere Sitzmöglichkeiten aus Paletten. Sie sollen vor dem Kepler-Denkmal stehen.
 
So viel zur Entstehung des Strands, doch wir haben uns gefragt: Wie groß ist eigentlich der Aufwand, um einigermaßen Ordnung, also die Umgebung beispielsweise besenrein zu halten? Und wer räumt das nachher alles wieder weg? Citymanagerin Marion Beck teilt mit, dass die Umgebung von Seiten der Stadt täglich gesäubert werde und dass sie auf tatkräftige Unterstützung durch die Veranstalter und auf die Sorgfalt aller Strandbesucher baue. Es würden auf jeden Fall genügend Müllbehälter vor Ort zur Verfügung gestellt und sollte es über längere Zeit sehr heiß sein, werde man den Sand mit Wasser abspritzen, um allzu große Staubentwicklung zu verhindern. Ihr Dank gelte bereits heute den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs für ihr tatkräftiges und engagiertes Mitwirken.
 
Der Abtransport des Sandes sei noch nicht geplant, erklärt Marion Beck. Die Hoffnung sei, dass zum Ende des Sommers jeder Besucher einen Eimer als Erinnerung mit nach Hause nehme. Wer Interesse habe, nach Abschluss des Weiler Sommers Sand abzunehmen, dürfe sich gerne melden.
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Redakteur / Urheber
Pressebüro Schiel

Mit der neuen Rubrik "Begriff der Woche", schmückt das Pressebüro Schiel nun jede Woche das Wochenblatt mit den aktuellsten Informationen vom Städtle.

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