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Was tun bei Verdacht auf Infektion mit dem Corona-Virus?


Sie meinen, Sie könnten sich mit dem Corona-Virus infiziert haben?

Sie waren innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet (siehe unten) oder hatten Kontakt zu einer am Virus erkrankten Person?
 
Dann teilen Sie dies bitte - auch wenn Sie keine Erkältungssymptome haben - Ihrem Arbeitgeber und bei Kindern und Jugendlichen der Leitung der Schule bzw. der Kindertageseinrichtung mit.

Haben Sie Krankeitssymptome? Zur Definition der Covid-19-Erkrankung zählt die Erkrankung mit respiratorischen Symptomen, wie Husten, Schnupfen und Fieber. Weiterhin muss ein Aufenthalt in einem Risikogebiet oder der direkte Kontakt zu einer Person, die an Covid-19 erkrankt ist, innerhalb der letzten 14 Tage gegeben sein.

Wenn Sie eine Ansteckung vermuten, rufen Sie bitte Ihren Hausarzt an.
Für Verdachtsfälle hat das Gesundheitsamt Böblingen die zentrale Telefon-Nr  07031 / 663 3500 eingerichtet, die Erkrankte bitte nach dem Telefonat mit dem Hausarzt anrufen. Das Gesundheitsamt klärt das weitere Vorgehen dann mit Ihnen ab. Das Telefon ist werktags von 8.30 bis 16 Uhr besetzt.

Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter 0711 904-39555 erreichbar ist.
Außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner unter der bundesweiten Rufnummer 116 117.

Bis zur Klärung des tatsächlichen Erregers sollten Sie Kontakte zu anderen Personen meiden und zu Hause bleiben. Ein Gang in das Wartezimmer des Hausarztes oder die Notaufnahme einer Klinik könnte andere Patienten mit geschwächtem Immunsystem gefährden und wichtige Ressourcen in der Notfallversorgung schwerstkranker oder verunfallter Mitmenschen blockieren. Die zunächst häusliche Isolation ist wichtig, um eine mögliche Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Die Ansteckung verläuft – wie auch bei der echten Grippe – über eine Tröpfcheninfektion. Husten bzw. niesen Sie bitte in ein Taschentuch vor dem Mund oder in die Ellenbeuge. Vermeiden Sie derzeit am besten das Händeschütteln und waschen die Hände oft und intensiv.
 
Risikogebiete sind lt. Robert-Koch-Institut (Stand: 06.03.2020):
  • In Italien: Südtirol (Provinz Bozen) in der Region Trentino-Südtiol, 
    Region Emilia-Romagna, Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
  • In China:       Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • Im Iran:         Provinz Ghom, Teheran
  • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • Besonders betroffene Gebiete in Deutschland
    Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)
Hier erhalten Sie weitere Informationen:
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Redakteur / Urheber
Stadtverwaltung Weil der Stadt

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